Geistiges Eigentum (Patente):
1 .- KHILONA KOAN Skulpturen: 1971-1980 / Ludische Skulpturen in Silberdraht, Bronze, Kupfer und Nickel.
2 .- MORALES MORALES Designers: 1970-1990 / Design-Schmuck aus Leder und Silber, Leder und Seide.
3 .- BEFORE in Switzerland: 1980-1990 / Kleidungs-Boutique mit nach Mass hergestellten Leder-Design-Kleidungsstücken meiner eigenen Produktion.
4 .- VIDEO VISTA Switzerland: 1980-2000 / Produktion von Videokunst.
5 .- GALLERY MORALES: 1986-1991 / Galerie für Zeitgenössische Kunst.
6 .- STONEGEMS: 1990-2000 / Bildhauerei und Schmuck mit Edelsteinen.
7 .- ERDKOSMISCHE MEDIZIN: 1990-2000 / Schmuck mit Edelsteinen in Übereinstimmung mit der entworfenen Indigenous
Medicine of the Americas in Bezug auf die Europäische Solar-Astrologie.
Alzheimer Familienrechte in der Schweiz
Dies ist das Welt-Alzheimer-Manifest von Simon Morales (aus La Paz / Bolivien seit 1976 in Bern wohnend) über die Rechte der Familie und der Angehörigen von Alzheimer-Patienten: Gegen den Gebrauch und Missbrauch von 4 gepanzerten Polizisten einer Anti-Terror-Einheit am Ort seiner letzten Wohnung und der Verletzung der Menschenrechte in Bern und Lausanne gegen seine Bolivianische Mutter. Und um ihre Frage an den Präsidenten Evo Morales um ihre endgültige Repatriierung.
About Me
- Simon Morales (BO)
- Details finden sie im Post "Curriculum vite Simon Morales"
Monday, May 7, 2012
Thursday, May 3, 2012
Manifest 2 (Teil 1 von 5) an den President EVO MORALES von Bolivia
Simon Morales
Bildhauer Designer
c/o Dr. Beat Siegrist
Militarstrasse 54
3012 Bern
Schweiz
Tel: 0041 78 849 46 39
Email: mailto:simonmorales@gmx.ch
An Herrn
Evo Morales
Präsident des Plurinationalen Staates von Bolivien
La Paz
Bolivien
Schweizerische Eidgenossenschaft, Bern 9. September 2009
- MANIFESTO ÜBER DIE MENSCHENRECHTSVERLETZUNG IN DER SCHWEIZ VON MEINER MUTTER, Frau ANGÉLICA MORALES de FERNÁNDEZ (mit Alzheimer-Erkrankung seit 2004) und von mir, ihrem Sohn, SIMON MORALES.
- BETREFFEND DER EXTRAKANTONALEN VERORDUNG - von Seiten Frau REGULA MADERS (Regierungsstatthalterin der Stadt Bern) und Frau MICHELLE WENGER (Friedensrichterin der Stadt Lausanne) - UM MEINE MUTTER UND MICH ZU <<TRENNEN>>.
- UM UNS ZU <<TRENNEN>> WURDE EIN ANTITERROREINSATZ VON VIER POLIZISTEN BENUTZT (die in der Nacht vom Mittwoch dem 22. November 2006, um 20:30) IN VOLLER MONTUR IN MEINER LEZTEN WOHNUNG IN BERN, BRUTALERWEISE EINDRANGEN.Notiz: In der Schweizerische Eidgenossenschaft interveniert ein Antiterroreinsatz generell gegen Terroristen,Drogenhändler, organisierte Kriminalität oder bewaffnete Mörder.
- ANTRAG UM WIEDERKEHR IN UNSERE HEIMATSORT: BOLIVIEN.
Zweiter offener Brief an Herr Evo Morales, Präsident unseres Landes:
Des Plurinationalen Staates von Bolivien (die Heimatnation von meiner Mutter und mir).
<<Meine Mutter und ich wurden und werden immer noch wie solche Personen
behandelt>>
- Der BoliviAnischeR Ausweis (Pass) und die schweizerische Aufenthaltsbewilligung C von meiner Mutter ist abgelaufen seit 2004.
- Mein BoliviAnscher Ausweis (Pass) und meine schweizerische Aufenthaltsbewilligung ist auch abgelaufen seit Juni 2009.
Neu heute (Sept. 2009) entsschloss ich mich zum zweiten Mal mich an Sie zu wenden, mit Hilfe von
diesem zweiten Offenen Brief und zweiten Manifest.
Dieser Brief und das Manifest haben das Ziel eine öffentliche Erklärung im öffentlichen Interesse zu sein, ebenso wie mein erster Offener Brief an Sie vom 31. April 2009.
Meine Mutter (Jahrgang 1925), in Cochabamba geboren, ist jetzt 84 Jahre alt und bei ihr wurde die Alzheimer-Krankheit vor 5 Jahren diagnostiziert (Die durchschnittliche Lebenserwartung von Patienten mit Alzheimer Krankheit beträgt rund 10 Jahre).
Vor 3 Jahren (2006) wurde sie -von den Schweizer Behörden- in einem normalen Altersheim in Lausanne (eine Stadt im französisch-sprachigen Teil der Schweiz). -Und nicht in ein Heim das auf die Behandlung von alten Patienten mit Alzheimer spezialisiert ist-.
Meine Mutter lebt in der helvetischen Konföderation, verfügt über eine Aufenthaltsbewilligung "C", die ihr im Einklang mit dem Internationalen Übereinkommen über die Familienzusammenführung, die mein Bruder und Ich vor über 24 Jahren in einer gemeinsamen Vereinbarung mit dem Boliviennischen Generalkonsulat und den schweizerischen Behörden in Lausanne unterzeichnet haben.
Mein Bruder, Carlos Morales (1954), Bildhauer und Designer von Kunsthandwerk Schmuck, mit seiner
Familie mit 4 Kindern, lebte während 24 Jahren nah bei unserer Mutter in Lausanne.
Er starb vor 9 Jahren (Okt. 2000) nach 2 Gehirn-Operationen im CHUV Krankenhaus in Lausanne nach einem alpinen Unfall in der Nähe dieser Stadt.
Zu dieser Zeit wurde unsere Mutter auch sozial betreut durch die Sozialhilfe in Lausanne.
Und nachdem bei ihr Alzheimer (2004) diagnostiziert wurde, wurde sie unter die soziale und medizinische Betreuung der SMS von Lausanne (Service Médico Social) gestellt.
Seit dem Tod meines Bruders und besonders seit man bei ihr Alzheimer entdeckt hatte, besuchte ich unsere Mutter von Bern aus in Lausanne, häufiger als je zuvor.
<<Meine Mutter und ich sind die einzigen lebenden Mitglieder unserer direkten Familie>>
- Nicht in der Lage, angemessene Antworten von der SMS, zu bekommen, welche versprochen hatte, die Verantwortung für Gesundheit meiner Mutter zu übernehmen.
- Realisierend, dass meine Mutter nicht die richtige soziale und administrative Hilfe (durch den “Service Social”) bekam – wiederum entgegen den Versprechungen -.
- Feststellend , dass unsere Mutter allein und verlassen war, brachte ich sie mit mir, von Lausanne nach Bern, mit der Absicht, sie bei mir unterzubringen oder wenn nötig in einer auf Alzheimer-Kranke spezialisierten Klinik in der Hauptstadt.
-In Bern lebte und arbeite ich seit 1976 in meinem selbstständigen Beruf des Bildhauers und Designers mit einer Schweizer Aufenthaltsgenehmigung C -.
In Bern wäre ich in der Lage gewesen, den Großteil meiner Zeit mit meiner Mutter zu verbringen und nicht nur einmal im Monat, wie es jetzt der Fall ist, seit Frau Regula Mader,Regirungsstaathalterin in Bern, uns in der Nacht vom Mittwoch 22. November 2006 um 20:30 Uhr unter Anwendung eines extra-kantonalen FFE Gesetzes <<getrennt hat>>. (FFE = Fürsorgerischer Freiheits-Entzug)
<<Die Anti-Terror-Einheit von 4 Polizisten waren nicht in der Lage, mir dieses Gesetz zu zeigen, weil sie überhaupt keine schriftliche Rechtfertigung für die Intervention bei sich hatten >>.
Frau Regula Mader (SP) hatte mit Friedensrichterin in Lausanne frau Michelle Wenger, den Einsatz einer Truppe von 4 Anti-Terror-Polizisten -keine Polizistin war mit ihnen- veranlasst, welche uns brutal und mit drastischen körperlichen Manieren gegen uns, meine Mutter und mich <<trennten>>:
A)
Es war Winter (Nov. 2006):
Zu Hause war meine Mutter an diesem Abend in leichter Kleidung. Die Anti-Terror-Polizeieinheit
brachte sie so gekleidet nach draußen in die Kälte und setzte sie in einen langen großen schwarzen
Polizei Überfallkommando-Bus; in der gleichen Weise, wie sie für Kriminelle zu tun pflegen.
Nach einigen Minuten warten und geparkt vor dem Hauseingang fuhren sie meine Mutter zur:
- Die UPD Waldau (Psychiatrische Dienst der Universität Bern). Von dieser psychiatrischen Klinik wurde sie später nach Lausanne gebracht,
- in das CERY Hospital (Krankenhaus für Patienten mit Geriatrie-Krankheiten) und von dort, wurde meine Mutter in
- die EMS Nelly Carrard Pre-Fleuri, Souvablin gebracht, wo meine Mutter nun seit März 2007 gegen unsere will ist.
B)
Zwei Agenten der Anti-Terror-Einheit:
- drückten mich an die Wand,
- legten mir Handschellen an,
- zerbrachen meine medizinische Brille mit ihren Stiefeln,
- beschädigten meine digitale Videokamera -mit der ich ihr Handeln aufnahm-
- und sie nahmen das aufgezeichnete Videoband mit sich.
- BEHÖRDEN IN DER HELVETISCHEN EIDGENOSSENSCHAFT
- Frau REGULA MADER 0041 31 634 31 11Diese Dame ist die Regierungstatthalterin der Stadt Bern.Frau Mader gehört zu der Sozialdemokratischen Partei (SP). Sie hat den Anti-Terror-Einsatz von4 Polizisten in Kampfmontur befohlen, um meine Mutter von mir <<zu trennen>>, in der Zeit,derIch mit den Behörden der Städte Bern und Lausanne verhandelt wurde, über die neue Residenzmeiner Mutter in Bern in der Zeit von September, Oktober und November 2006.
- Meine Mutter, konnte zu diesem Zeitpunkt (2006), als sie mit mir zusammen war, immer noch guten Gebrauch ihrer Vernunft in ihrem Tun und Handeln machen. Sie war zu diesem Zeitpunkt im zweiten Jahr ihrer Alzheimer-Erkrankung.
- -Leute, die meine Mutter und mich vor und während dieser 3 Monate kannten, können meine Ansichten über ihr Wohlbefinden zusammen mit mir, voll und ganz bestätigen.
- Meine Mutter ist jetzt in einem Heim für alte Menschen. Das private Heim EMS Pre-Fleuri (gehört Frau Nelly Carrard) hat keine besondere Ausrichtung wie sie bei Patienten mit Alzheimer-Krankheit erforderlich ist.
- Als meine Mutter mit mir war im September, Oktober und November 2006 war ich ganz zu ihrer Verfügung mit meiner ganzen Aufmerksamkeit für ihre Bedürfnisse, Gespräche, Spaziergänge, Taten, Interessen, Gefühle und für geistige Trainings gemäss Anregungen aus den Büchern über Alzheimer, die ich damals gekauft hatte.
<<Alle ihre Gewalt gegen mich passierte vor den Augen meiner Mutter, die im Wohnzimmer sass>>
-Weder die Behörden von Bern oder von Lausanne haben mir je eine vernüftige Erklärung, noch eine schriftliche Begründung für diesen brutalen und traumatisierenden Anti-Terror-Polizei Einsatz gegeben.
Ich sehe es als Versuch, meine Mutter von mir zu <<trennen>>.
-Auch jetzt, nach meinen vielen, vielen Anfragen an die zuständigen Schweizer Behörden in Bern und Lausanne, haben mir keine offizielle Erklärung gebracht.
Herr Präsident
Das Folgende ist eine Liste von Personen, Organisationen, Institutionen, etc. an die ich mich in diesen 4 Jahren gewendet habe, ohne aber irgendein nennenswertes Interesse ihrerseits zu finden, mir bei meiner Wiedervereinigung mit meiner Mutter beizustehen:
A: BEHÖRDEN IN DER HELVETISCHEN EIDGENOSSENSCHAFT
B: BOLIVIANISCHEN BEHÖRDEN IN BOLIVIEN
C: BOLIVIANISCHEN BEHÖRDEN IM EUROPA
D: BOLIVIAN BEHÖRDEN IN DER SCHWEIZ
E: MEDICAL CORP IN BERN
F: PSYCHIATRIE KLINIKEN IN BERN
G: PSYCHIATRIE VERBÄNDE FÜR BERNH: KRANKENHÄUSER IN BERN
I: KRANKENHÄUSER IN LAUSANN
J: SCHWEIZERISCHES DEPARTEMENT DES INNERN
K: POLIZEI IN BERN
L: RECHTSKANZLEI IN BERN
M: RECHTSKANZLEIEN IN LAUSANNE
N: SOZIALHILFE IN BERN
O: ALZHEIMER VEREINIGUNG IN BERN (BE)
P: ALZHEIMER VEREINIGUNGEN FÜR LAUSANNE (VD)
Q: VEREIN FÜR PATIENTEN IN BERN
R: VERBAND DER PATIENTEN IN LAUSANNE
S: VERBÄNDE FÜR ÄLTERE MENSCHEN INDateianhänge BERN
T: ALTERSHEIME IN BERN
U: ALTERSHEIME IN LAUSANNE
V: ÄRZTE IN LAUSANNE
W: VORMUNDSCHAFT IN LAUSANNE
X: DIE ORGANISATIONEN FÜR MENSCHENRECHTE IN DER SCHWEIZ (UN)
Y: ORGANISATIONEN GEGEN RASSISMUS IN DER SCHWEIZ
Z: KIRCHLICHE ORGANISATIONEN
AA: OMBUDSMANN, OMBUDSFRAU IN BERN
BB: OMBUDSFRAU LAUSANNE
CC: RECHTSANWÄLTE IN BERN
DD: RECHTSANWÄLTE IN LAUSANNE
EE: EINE ANWALTIN IN LAUSANNE
FF: ZWEI ANWÄLTE IN BERN
- Frau Mader befahl nur per Telefon (ohne schriftliche und unterschriebene Anordnung), den Polizeieinsatz in Kampfmontur gegen meine Mutter im Rahmen des FFE Gesetzes (für den Entzug der Freiheit).
- Frau Mader respektierte den Art. 34 des FFE Gesetzes nicht, der eine Beschwerdefrist von 10 Tagen vorsieht , in dem ich für unsere Rechte hätte einstehen können.
- Frau Mader respektierte nicht den Art. 8 der Europäischen Konvention zum Schutz der Familie.
- Frau Mader akzeptierte eine extra-kantonale FFE-Order der Friedensrichterin in Lausanne, Frau Michelle Wenger, um meine Mutter zurück nach Lausanne zu bringen.
- Frau Mader hat mit einem Brief an den Chef der ATK (Akut-Tages-Klinik der Psychiatrischen Klinik) Dr. Ulrich Junghan versucht, auch gegen mich einen fürsorgerischen Freiheits-Entzug zu bewirken, um mich in Psyicatrischen Klinik UPD Waldau nahe Bern einzusperren.Dr. Junghan weigerte sich, den von Frau Mader gegen mich gewünschten FFE zu rechtfertigen, weil es keine irgendwie brauchbaren Gründe gab, mich in eine geschlossene psychiatrische Klinik einzuweisen.
- Frau Mader delegierte ihre eigene Verantwortung an Frau Michelle Wenger. Und so schrieb sie mir – als Antwort auf meinen ersten Brief an sie im 23 November 2006 – dass ich mich zurück an die Friedensrichterin in Lausanne, Frau Wenger, wenden müsse.
- Frau Mader, die die <<Trennung>> von meiner Mutter von mir anordnete, ist die Hauptverantwortliche der Schweizer Behörden in Bern, für alles, was meine Mutter und ich seit ihrer Intervention erleiden mussten.
- Frau MICHELLE WENGER 0041 21 316 10 60
Diese Dame ist die Friedensrichterin in Lausanne.Frau Wenger (nur 2 Tage nach der Intervention der Anti-terror Einsatz) weigerte sich, meinem Arzt Herr Beat Siegrist irgendeine Erklärung oder Antwort zu geben, über die Gründe oder Ursachen für diesen brutalen Eingriff am 22. November 2006.- Frau Wenger hat, Frau Mader gebeten, den FFE-Erlass gegen meine Mutter auszuführen, deren Leiden an der Alzheimer-Krankheit im Jahr 2004 begannen.
- Frau Wenger hat mir nie die Gründe mitgeteilt (wie es gemäss dem FFE Gesetz Art. 34 getan werden muss) für diese gewalttätige Anordnung zur Trennung von uns beiden.
- Frau Wenger zeigte keine schriftliche und unterschriebene ärztliche Bescheinigung der Gesundheit von Dr. Madelen Urstein (der Hausärztin meiner Mutter in Lausanne seit etwa 20 Jahren), die zwingend erforderlich gewesen wäre.
- Frau Wenger hat mir nicht mein Recht gewährt (nach Art.34 des FFE-Gesetzes) innert 10 Tagen nach dem Erlass Rechtsmittel zu ergreifen.
- Frau Wenger hat sich nicht an Art. 8 der Europäischen Konvention zum Schutz der Familie gehalten.
- Frau Wenger hat auf die Anfragen des Konsul von Bolivien in Lausanne, Herr Carlos Eberlein, keine Antwort gegeben, bezüglich meiner Rechte am Eigentum und Verfügungsgewalt über die Habseligkeiten meiner Mutter.
- Frau Wenger hat dem Konsul Herr Eberlain weder eine Antwort, geschweige denn eine Erklärung gegeben, warum sie die Auflösung des Haushaltes meiner Mutter veranlasst hat, ohne mich vorhergehend darüber zu informieren.
- Frau EDITH OLIBET 0041 31 321 61 11Diese Dame ist eine Regierungsrätin in der Stadt Bern.Frau Olibet gehört zur Sozialdemokratischen Partei (SP).Ich traf Sie bei vier verschiedenen Gelegenheiten, in ihrer Funktion als Regierungsrätin an öffentlichen Veranstaltungen:
- In ihrem BüroPredigergasse 5 in Bern (2007-2008).
Ich konnte nur Kontakt mit ihrer Sekretärin haben, die mir nie geantwortet hat, nach meiner zweiten Anfrage, für ein persönliches Gespräch mit ihrer Chefin Frau Olibet. - Auf dem Forum für Ausländer Kornhaus-Bibliothek in Bern (2007)Bei dieser Gelegenheit fragte ich per Mikrofon an:
- Frau Tola von der Alzheimer-Vereinigung in Bern.
- die Regierungsrätin Frau Olibet
- die Veranstalter im Allgemeinen
- und das Publikum und Teilnehmer:<<Warum in diesem Forum nicht auch die Situation berücksichtigt wurde, in der sich die Mütter und Väter, der in der Schweiz lebenden und arbeitenden Ausländer befinden>>
In ihren Mitteilungen von Informationen wurde nichts über die älteren Verwandten geschrieben und speziell in diesem Forum selbst war absolut nichts über sie erwähnt.Niemand, absolut niemand im Publikum, weder die Organisatoren noch Frau Olibet und Frau Tola haben etwas zu diesem Thema geantwortet.
- Am Fest der Heilsarmee:In Bärenplatz (2008).In dieser Fest waren zu viele Menschen um Frau Olibet, so dass ich keine Gelegenheit hatte, um mit ihr als Ratsmitglied über meine Probleme mit den Behörden sprechen.
- Auf dem Forum Demenz:Im Hotel Kreuz am 12. November 2008 zusammen mit Frau Tola, von der Alzheimer Vereinigung Bern, welche dieses Forum zu Erkrankungen des Gehirns (Demenz) organisierte.Frau Olibet hatte kein Interesse daran, sich über unsere Situation in Bezug auf:
- die Behörden in Bern und in Lausanne,
- die Regierungsstatthalterin Frau Mader,
- der Einsatz von 4 Anti-Terror Polizisten in Kampfmontur, (keine Polizistin war mit ihnen),
- die Freidensrichterin in Lausanne, Frau Wenger,
- die Alzheimer-Gesellschaften in Bern und Lausanne,informieren zu lassen.
- Frau MARIA LUISA D'ANGELO 0041 21 315 75 11Diese Dame ist eine Sozialarbeiterin des Sozial Dienstes in Lausanne.Frau D `Angelo verhandelte für meine Mutter -während mehr als 20 Jahren- alles was zu tun war und koordinerte mit der sozialen Verwaltung und der medizinischen Versorgung in LausanneFrau.D `Angelo hat nie eine Antwort auf die Briefe und Anrufe des Konsul von Bolivien in Lausanne, Herr Eberlain, gegeben, bezüglich:
- Die "Zurückhaltung"des Geldes (von der Alterrente die meiner Mutter rechtmässig zustand, überall in der Schweiz), in der Zeit Sep., Okt. und Nov. 2006, während sie bei mir in Bern war.
Eigentlich verfüge ich über meine ganze Zeit, weil ich nicht mehr arbeite, ich keine meiner Arbeiten als Bildhauer und Designer mehr ausstelle und ich seit April 2000 vom Sozialamt in Bern unterstützt werde, da ich in der ganzen Schweiz seit 25 Jahren arbeitete.
<<Frau REGULA MADER hat die natürliche Lebenserwartung meiner Mutter verkürzt indem sie sie auf brutale Weise gezwungen hat, an einem Ort zu sein, wo sie mehr dahinvegetiert als lebt. Ein Ort wo der Tod die einzige Hoffnung ist!>>.
<<Diese Beschlüsse von Frau Wenger sorgten dafür, dass wir persönliche, emotionale und private Habseligkeiten unserer Familie verloren haben>
Mit dieser Entscheidung des Auflösung der Wohnung:
<<Haben meine Mutter und ich schmerzlich die Asche meines Bruders verloren>>
<<Meine Mutter und ich bewahrten die Asche meines Bruders in ihrer Wohnung auf, für ihre zeremonielle Verstreuung im Jahr 2007.
<<Weder Frau Wenger noch die Behörden von Bern habe uns je eine Erklärung für all diese Dinge abgeliefert>>.
<<Bei all diesen Geegenheiten hat Frau Edith Olibet mir ihr Desinteresse gegenüber meinen Bedenken über die Situation meiner Mutter gezeigt>>.
Ich wandte mich an den Konsul von Bolivien um diesem Punkt mit Frau D`Angelo zu klären.
- In der Zwischenzeit (die 3 Monate) kümmerte ich mich um die Ausgaben für meine Mutter und mich – mit der Rente die ich als arbeitsloser Künstler in Bern habe.
- Ich wartete auf die Erneuerung des Passes und der Aufenthaltserlaubnis C von meiner Mutter wie auch auf die Dokumentationen über das Internationale Übereinkommen zur Familienzusammenführung.
- Der Konsul, Herr Eberlain, fragte Frau D`Angelo nach diesen Dokumenten -bei Brief und Telefon-, ohne irgendeine Antwort von der Sozialarbeiterin zu erhalten.
- Frau D `Angelo gab unserem Konsul nicht die Unterlagen der INTERNATIONALEN KONVENTION ZUR FAMILIENZUSAMMENFÜHRUNG, durch die meine Mutter legal in in der Helvetischen Konföderation seit 25 Jahren lebt.
- -Frau.D'Angelo hat sich immer geweigert, mich in ihrem Büro empfangen mit dem Argument, dass nun der medizines Dienst SMS von Lausanne verantwortlich für meine Mutter sei.<<Und da bei meiner Mutter Alzheimer diagnostiziert wurde, nahm Frau D`Angelo einfach stillschweigend an, dass ich warten müsse, bis die Friedensrichterin Frau Wenger über eine Vormundschaft entscheiden würde>>.
-Der Konsul bestätigt mir zweimal dieses Recht von meiner Mutter in der Schweiz-.
Manifest 2 (Teil 2 von 5) an den President EVO MORALES von Bolivia
- BOLIVIANISCHE BEHÖRDEN IN BOLIVIEN
- Herr DAVID CHOQUEHUANCA CESPEDES (591) (2) 240 89 00 240 -9 14/240 83 97/240 85 95
Außenminister von BolivienIch schrieb an diesen Herrn im März 2009, um ihm mitzuteilen, was meine Mutter und ich seit dem 22. November 2006 mit den Schweizer Behörden durchmachten:
- Das habe ich nicht eine Antwort auf meine Briefe von Seiten der Behörden in Lausanne oder Bern erhalten habe.
- Dass ich an die Botschafter von Bolivien in Berlin und Paris und die Konsuln von Bolivien in Lausanne und Basel schrieb.
- BOLIVIANISCHE BEHÖRDEN IN EUROPA
- BOLIVIANISCHE BOTSCHAFT IN BERLIN (0049) 30 263 91 50
Herr Walter Prudencio Magne VelizWichmannstraße 6
D-10787 Berlin
DeutschlandIch schrieb einen Brief an Herrn Magne Veliz zu Beginn des Jahres 2009.
Ich erhielt als Antwort, die Bitte mich mit unseren Konsuln in Lausanne oder Basel in Verbindung zu setzen.-Ich warte immer noch auf die Antwort des Konsuls in Basel-.
<<Das Konsulat in Lausanne ist seit Mitte 2009 geschlossen>>.- BOLIVIANISCHE BOTSCHAFT IN PARIS (0033) 14 224 93 4412, Avenue du Président KennedyF-76016 PARISFrance
Am selben Tag, als ich an die Botschaft in Berlin schrieb, sandte ich auch einen Brief mit demselben Zweck an unsere Botschaft in Paris.<<Ich habe noch keine Antwort erhalten>. - BOLIVIANISCHE BEHÖRDEN IN DER SCHWEIZ
<<Erhielt ich einen Brief als Antwort von Herrn Choquehuanca, indem er mir vorschlug mich noch einmal an unseren Konsul Herr Carlos Eberlain in Lausanne zu wenden>>.
- Herr CARLOS EBERLAIN 0041 21 311 16 13 / 0041 79 456 05 30Dieser Herr ist der Konsul von Bolivien in Lausanne.Herr Eberlain bekam überhaupt keine Antwort von der Administration in Lausanne.-Weder von der Friedensrichterin Frau Wenger noch von der Sozialarbeiterin Frau D`Angelo-.Über diesen FFE-Erlass:
- Er wurde "nur per Telefon" angeordnet, vom Flur des Hauses meiner Wohnung in Bern am Mittwoch um 20:30 Uhr. 22 November. 2006 Zwischen einem Polizisten des Einsatzkommandos und der Regierungsstatthalterin Frau Mader.
- Es gab keinerlei unterzeichnetes Schreiben, und niemand erklärte mir die mündliche Order.
- Über die Entschluss, des Entzug der Freiheit meiner Mutter (FFE) gab es keine Mitteilungen oder Informationen an unser Bolivianisches Konsulat weder in Lausanne noch in Basel.
- Herr CARLOS BLATMAN 0041 61 312 44 45Dieser Herr ist der Konsul von Bolivien in Basel.Herr Blatman hat mir noch nicht die Kopien der Dokumente an meine Mutter über ihren Wohnsitz in der Schweiz zugeschickt
- ich bat dringend um diese Kopien gegenüber seiner Sekretärin im November 2008.
- MEDICAL CORP IN BERN
- Herr BEAT SIEGRIST 0041 31 333 19 11Dieser Herr ist mein Arzt für Allgemeinmedizin in Bern.Mein Arzt seit Februar 2000 und für meine Mutter im September, Oktober und November 2006.
<<Dr. Siegrist, ist der Herr und Arzt des guten Willens, der uns so menschlich geholfen hat, wie es für ihn möglich war, es zu tun>>
<<Unsere Konsuln und die Leute in der Verwaltung in Lausanne und Bern wussten, dass ich ihr einziger lebender Sohn bin>>.
<<Ich warte immer noch auf die Dokumente, weil ich es so mit seiner Sekretärin vereinbart hatte >>.
- Mit ihm schickten wir die Anmeldungen an mehrere Heim- Institutionen für alte Menschen mit Alzheimer-Krankheit in Bern.
- Seit der Intervention der Anti-Terror-Einheit, kontaktierte er die Behörden in Lausanne und Bern, aber bekam keine Antwort.-Dr. Siegrist
- hat das höchste Verständnis für die beschädigenden, grausamen und traumatischen Probleme, die Frau Mader und Frau Wenger meine Mutter und mir zugefügt haben
- und er versteht auch die sehr schwierige Lösung, um die ich Sie, Herr Präsident bitten möchte:
- Frau Michelle Wenger, Friedensrichterin in Lausanne.
- den Ärzten der privaten EMS Pre-Fleuri in Lausanne.
- Herr Ulrich Junghan 0041 31 632 88 11 / 79 640 84 76Dieser Herr ist der Chefarzt für Psychiatrie an der ATK, Akut-Psychiatrische Tagesklinik.Dr.Junghan ist der Psychiater, den ich seit Februar 2006 konsultiere.Ich bat ihn um Rat und Anleitung, um meine Rechte zurück zu bekommen, um in meinem Beruf als selbständiger Bildhauer und Designer zu arbeiten (Ich arbeitete in Bern seit 1976).Dr . Siegrist schlug mir vor, dass die ATK die geeignete Klinik wäre, die mir helfen könnte, um Kontakte mit dem Markt-Polizei zu bekommen, um so zurück zu meiner Arbeit zu finden.
<<UNS ZURÜCKZUHOLEN IN UNSER HERKUNFTSLAND: BOLIVIEN>>
Trotz seiner Bemühungen, Informationen und offizielle Antworten zu bekommen, war Dr. Siegrist nicht in der Lage, irgendeine Art von Antwort zu erhalten von:
<<Ich bin sehr dankbar, dass Dr. Siegrist für sein ernsthaftes und promptes berufliches Interesse und seine menschliche Hingabe zu meiner Mutter und mir>>
Aber nach der Intervention der Polizisten in Kampfmontur, bat ich Dr. Junghan um dringende Unterstützung, um:
- Zuerst einmal meine Mutter näher zu mir in Bern zu bringen
- erst danach mein Ziel für meine Wiedereingliederung in meine Arbeit zu verfolgen.
- "Dr. Junghan schlug mir vor, er könne mir mehr und effizienter helfen, wenn ich mich selber als psychiatrische kranke Person erklären lassen würde."
- Zu diesem Zweck delegierte er ein Team von 3 Sozialarbeitern der ATK: Frau Marianne Fuss, Herr Paul Alber und Herr Patrice Cramatte.
"Dialektische und argumentative Unterschiede" haben einen schlechten und unwilligen Ansatz geschaffen, vom ATK-Team gegenüber meiner Mutter und mir.
- Seit der Intervention der Polizisten in Kampfmontur, versuche ich, dass die ATK mit mir zusammenarbeitet, um mich wieder mit meiner Mutter in Bern zu vereinigen.
- Bis jetzt hat dies zu keinem Ergebnis geführt, welches meine Vorschläge und Interessen geschützt hätte.
<<Trotzdem bin ich dankbar für alles, was Dr. Junghan teilweise für mich zu tun bereit ist (in diesem schwierigen Fall mit der Verwaltung in Bern); für die Aufmerksamkeit, Fürsorge und Kompromissbereitschaft, mit dem er mich bei unserenTreffen behandelt>>.
- PSYCHIATRISCHE KLINIKEN IN BERN
- DAS TEAM DER ATK in Bern 0041 31 632 46 95Die ATK ist eine psychiatrische Akut-Tagesklinik.
Keiner der medizinischen oder Sozialarbeiter in der ATK hatte ein ernsthaftes Interesse daran, meine Probleme bezüglich des Poilzeieinsatzes, mit den Verwaltungen in Bern oder Lausanne zu lösen.<<Die Probleme, die "einige Behörden" in der Verwaltung in Bern und Lausanne (für meine Mutter und mich) erschaffen haben sind für das ATK Team viel zu schwer zu lösen>>.- Herr PYTHON 0041 31 632 46 90Dieser Herr arbeitete (2006-2007) als Sozialarbeiter bei der ATK für meine Fragen in Deutsch und Spanisch.Herr Python versteht meinen Standpunkt und Argumente, Begründungen und Beschlüsse gegenüber den Behörden, um wieder mit meiner Mutter in Bern zusammen zu sein.
Herrn Python arbeitet seit 2007 nicht mehr in der ATK. Und seit seinem Weggang, sind alle meine Verhandlungen mit der Verwaltung in Bern, mehr und mehr komplexer geworden – bezüglich der sozialen und gesundheitlichen Angelegenheiten für meine Mutter als auch für mich.- Gebrauch und Missbrauch des Amtes von Frau Mader.
- Körperlich-seelische Grausamkeiten und Sachschäden begangen von den 4 Polizisten in Kampfmontur gegen meine Mutter und mich.
<<Vor allem fordere ich die Behörden in Bern und Lausanne auf, zu bestätigen, dass meine Mutter in der Eidgenossenschaft lebt, gemäss dem Internationalen Übereinkommen der Familienzusammenführung>>Herr Python war im Januar 2007 mit mir und verteidigte meine Argumente und Positionen auf der Polizeistation (Waisenhausplatz), wo ich meine Anklagen und Beschwerden vorrbachte:Die Geschehnisse vom Mittwoch 22. November 2006 um 20:30 Uhr in meiner letzten Wohnung in Bern:<<Ich bin sehr dankbar, dass Herr Python, der an meiner Seite auf der Polizeiwache stand während in meinen Forderungen und Beschwerden als auch für seine menschlichen Engagements>>.- Herr PAUL ALBER 0041 79 435 06 94Dieser Herr ist ein Sozialarbeiter in der ATK für meine Fragen auf Deutsch.Herr Alber ist ein sehr autoritärer Mann gegenüber mir. Er hat eine sehr schlechte Bereitschaft, sich mit meinen komplexen Fragen der Menschenrechtsverletzungen in Konfrontation mit Institutionen, Organisationen und Verbände in Bern auseinanderzusetzen.
Herr Alber verlor im März 2008, den Brief mit der Antwort des Richters bezüglich meiner Beschwerden gegen Frau Regula Mader und die 4 Anti-Terror-Polizisten.Auf diese Antwort hatte ich 30 Tage Zeit einen schriftlichen Rekurs einzureichen. Nun, um eine Kopie dieses Beschlusses zu erhalten, würde ich meine aktualisierten Dokumente benötigen (sie sind seit 2009 abgelaufen)<<Herr Alber erwartet von mir, unterwürfig gegenüber den Behörden und deren Gebrauch und Missbrauch ihrer Macht zu sein>>- Herr PATRICE CRAMATTE 0041 79 435 08 06 / 31 632 46 22 / 31 632 88 11Dieser Herr ist Sozialarbeiter bei der ATK für meine Probleme in Französisch.Herrn Cramatte ist der zweite Sozialarbeiter bei der ATK, der einen sehr schlechten Willen gegenüber meiner Mutter und mir zeigt. Herr Cramatte und ich habe oft konfliktreiche Gespräche und argumentative Differenzen..
<<viele Male Meine Briefe und Kontakte mit der Verwaltung in Lausanne blieben viele Male bei Herr Cramatte hängen oder wurden ganz aufgegeben>>.- sie nach dem Grund zu fragen, für ihre drastische Weigerung, mit mir zu sprechen,
- und um sie zu fragen, wie das genaue Mandat lautet, das sie von der Friedensrichterin Frau Wenger erhalten hat.
- In 2007 und 2008 erhielt ich die Hilfe vom KGB (Christliches Büro, das Menschen hilft, die auf der Strasse leben).
Er weigerte sich, Kontakt zu Frau DOMINIQUE GOLAY, der Hüterin meiner Mutter in Lausanne aufzunehmen, um:
- Aber Frau Fuss und Herr Cramatte blockierten mich in meiner Absicht, einen entsprechenden Anwalt zu erhalten.
- Diese beiden Sozialarbeiter verboten mir, das Telefon der ATK zu benutzen (es war slebstverständlich für die Kontaktaufnahme mit Rechtsanwälten, Institutionen und für die Wohnungssuche).
- Sie verboten mir auch, den Fotokopierer der ATK zu benutzen (es wäre für Mailing-Unterlagen an Juristen und Organisationen gewesen).
- PRO MENTE SANA Zürich oder
- KGB Bern.
- Frau MARIANNE FUSS 0041 31 632 46 95Diese Dame ist Sozialarbeiterin in der ATK zur Unterstützung bei meiner Verhandlungen bezüglich der Wiedererlangung meines Bolivianischen Reisepasses und der Schweizer Aufenthaltserlaubnis-C.Die Ausländer-Polizei hat meine Aufenthaltserlaubnis-C, ohne vernünftige Erklärung beschlagnahmt. Während 2 Jahren war ich in der steten Unsicherheit bezüglich meines Aufenthalts in der Schweiz.
- PSYCHIATRIE VERBÄNDE FÜR BERN
- PSYCHEX ZÜRICH 0041 848 00 00 33Büro für Patienten in der Psychiatrie in Zürich.Ich beriet mich mit dem Sekretär Herr Demmler-Schönenberger im Jahr 2008, der mich auf die gleiche Institution PSYCHEX GENF hinwies, für die Probleme in Lausanne.
<<Die Sekretärin schickte mir eine Liste der Rechtsanwälte, die PSYCHEX ZÜRICH in Bern wie in Lausanne finanzieren könnte>>.- PSYCHEX GENF 0041 22 310 60 60Ich beriet mich mit Frau GHISLAINE DE MARSANO für meine Probleme in Lausanne.Frau De Marsanno schlug mir vor, wieder mit Frau Münger von PSYCHEX Zürich über die Intervention der Polizeitruppe in Kampfmontur zu sprechen.
- PRO MENTE SANA 0041 44 563 86 00 / 848 800 858Organisation für die Unterstützung der Patienten in der Psychiatrie, ZürichDiese Organisation bot mir zum ersten Mal in 2007 (-nachdem sie Dr. Siegrist und Dr. Junghan konsultiert hatten-) an, die Anwaltskosten für meine Probleme in Bern zu übernehmen:.
- Das Telefon und
- den Fotokopierer der ATK zu benutzen.
Die Sozialarbeiter Frau Fuss und Herr Cramatte aus dem ATK hatten mir verboten:Zwei Jahre später, in 2008, bot mir PRO MENTE SANA erneut an, mir einen Anwalt zu finanzieren.Dieses zweite Mal in der Person von Herrn Rolf Rötlisberger in Bern.Herrn Rötlisberger, schon zu Beginn im November 2008 zeigte nur ein geteiltes und teilweises Interesse an unserem Fall.
Herr OLIVIERO PETENATTI Vorsteher beim KGB versicherte mir, dass seine Institution bereit ist, die Kosten für einen Anwalt zu übernehmen.
Der Anwalt wäre bezahlt worden durch:
<<In dieser Weise -- durch den schlechten Willen seitens von Frau Fuss und Herrn Cramatte – verloren meine Mutter und ich, die einzige Möglichkeit, passenden Anwalt zu erhalten>>.
<<Frau Fuss hat nichts getan, um die Gründe für diese Beschlagnahmungsmaßnahme aufzuklären, sie stand nicht für meine Rechte ein>>.
- Herr Rötlisberger und ich vereinbarten, meinen Arzt, Dr. Siegrist, zu kontaktieren. Dies um Heime für alte Patienten mit Alzheimer anzuschreiben.
- Herrn Rötlisberger verlor überraschenderweise im Januar 2009 vollständig das Interesse an unserer Situation.
- Herr MÜLLER 0041 44 563 86 11 / 0848 800 858Dieser Herr ist der Telefonist bei Pro Mente Sana.Ich beriet mich mit Herrn Müller und er empfahl mir Kontakt mit Frau Simone Münger von der gleichen Institution aufzunehmen.
- Frau SIMONE MÜNGER 0041 44 563 86 00Diese Dame arbeitet bei Pro Mente Sana in ZürichFrau Münger hat mir zum ersten Mal im Februar 2007 versprochen, dass ihre Institution die Kosten für einen Anwalt bezahlen würde.
- Die Sozialarbeiter der ATK, Frau Fuss und Herr Cramatte blockierten meine Suche nach einem Anwalt in den Jahren 2007-2008.
Dann gab mir Herr Oli Petenatti, der Leiter beim KGB mehrere Listen mit den Namen der Rechtsanwälte, deren Institution auch solche Anwaltskosten übernehmen könnten:- Herr Petenatti kam sogar persönlich in zwei Fällen (2007-2008) zur ATK um Herrn Alber zu versichern, dass das KGB die Kosten für einen Rechtsanwalt bezahlen würde.
- Am Ende des Jahres 2008 arbeite Herr Petenatti nicht mehr beim KGB.
Von Januar bis März 2009 schrieb ich (mit der Hilfe von Herrn Walo, dem eigentlichen Vorsteher bei dem KGB) 5 dringende Briefe an Herrn Rötlisberger bezüglich seiner Versprechungen und seiner beruflichen Ehre. Der Anwalt hat mir oder Dr. Siegrist nie geantwortet.
<<Ich informierte PRO MENTE SANA über die Aufgabe und Gleichgültigkeit von Seiten von Herrn Rolf Rötlisberger, aber diese Organisation hat mir die Gründe für das Verhalten des Anwaltes, bis jetzt noch nicht mitgeteilt.>>
Dann kontaktierte ich wieder PRO MENTE SANA. Frau Münger bot mir im November 2008 zum zweiten Mal an, Herrn Rechtsanwalt Rolf Rötlisberger in Bern zu bezahlen.
Ich interviewte Herrn Rötlisberger zum ersten Mal im November 2008.
Obwohl Herr Rötlisberger zu Beginn Interesse an unserem Fall zeigte, liess er mich am Ende einfach warten ohne auf alle meinen 5 dringenden Briefe, die ich mit Herrn Walo beim KGB schrieb, zu antworten.
<<Herr Rötlisberger hat meine Mutter und mich allein gelassen>>
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