- BOLIVIANISCHE BEHÖRDEN IN BOLIVIEN
- Herr DAVID CHOQUEHUANCA CESPEDES (591) (2) 240 89 00 240 -9 14/240 83 97/240 85 95
Außenminister von BolivienIch schrieb an diesen Herrn im März 2009, um ihm mitzuteilen, was meine Mutter und ich seit dem 22. November 2006 mit den Schweizer Behörden durchmachten:
- Das habe ich nicht eine Antwort auf meine Briefe von Seiten der Behörden in Lausanne oder Bern erhalten habe.
- Dass ich an die Botschafter von Bolivien in Berlin und Paris und die Konsuln von Bolivien in Lausanne und Basel schrieb.
- BOLIVIANISCHE BEHÖRDEN IN EUROPA
- BOLIVIANISCHE BOTSCHAFT IN BERLIN (0049) 30 263 91 50
Herr Walter Prudencio Magne VelizWichmannstraße 6
D-10787 Berlin
DeutschlandIch schrieb einen Brief an Herrn Magne Veliz zu Beginn des Jahres 2009.
Ich erhielt als Antwort, die Bitte mich mit unseren Konsuln in Lausanne oder Basel in Verbindung zu setzen.-Ich warte immer noch auf die Antwort des Konsuls in Basel-.
<<Das Konsulat in Lausanne ist seit Mitte 2009 geschlossen>>.- BOLIVIANISCHE BOTSCHAFT IN PARIS (0033) 14 224 93 4412, Avenue du Président KennedyF-76016 PARISFrance
Am selben Tag, als ich an die Botschaft in Berlin schrieb, sandte ich auch einen Brief mit demselben Zweck an unsere Botschaft in Paris.<<Ich habe noch keine Antwort erhalten>. - BOLIVIANISCHE BEHÖRDEN IN DER SCHWEIZ
<<Erhielt ich einen Brief als Antwort von Herrn Choquehuanca, indem er mir vorschlug mich noch einmal an unseren Konsul Herr Carlos Eberlain in Lausanne zu wenden>>.
- Herr CARLOS EBERLAIN 0041 21 311 16 13 / 0041 79 456 05 30Dieser Herr ist der Konsul von Bolivien in Lausanne.Herr Eberlain bekam überhaupt keine Antwort von der Administration in Lausanne.-Weder von der Friedensrichterin Frau Wenger noch von der Sozialarbeiterin Frau D`Angelo-.Über diesen FFE-Erlass:
- Er wurde "nur per Telefon" angeordnet, vom Flur des Hauses meiner Wohnung in Bern am Mittwoch um 20:30 Uhr. 22 November. 2006 Zwischen einem Polizisten des Einsatzkommandos und der Regierungsstatthalterin Frau Mader.
- Es gab keinerlei unterzeichnetes Schreiben, und niemand erklärte mir die mündliche Order.
- Über die Entschluss, des Entzug der Freiheit meiner Mutter (FFE) gab es keine Mitteilungen oder Informationen an unser Bolivianisches Konsulat weder in Lausanne noch in Basel.
- Herr CARLOS BLATMAN 0041 61 312 44 45Dieser Herr ist der Konsul von Bolivien in Basel.Herr Blatman hat mir noch nicht die Kopien der Dokumente an meine Mutter über ihren Wohnsitz in der Schweiz zugeschickt
- ich bat dringend um diese Kopien gegenüber seiner Sekretärin im November 2008.
- MEDICAL CORP IN BERN
- Herr BEAT SIEGRIST 0041 31 333 19 11Dieser Herr ist mein Arzt für Allgemeinmedizin in Bern.Mein Arzt seit Februar 2000 und für meine Mutter im September, Oktober und November 2006.
<<Dr. Siegrist, ist der Herr und Arzt des guten Willens, der uns so menschlich geholfen hat, wie es für ihn möglich war, es zu tun>>
<<Unsere Konsuln und die Leute in der Verwaltung in Lausanne und Bern wussten, dass ich ihr einziger lebender Sohn bin>>.
<<Ich warte immer noch auf die Dokumente, weil ich es so mit seiner Sekretärin vereinbart hatte >>.
- Mit ihm schickten wir die Anmeldungen an mehrere Heim- Institutionen für alte Menschen mit Alzheimer-Krankheit in Bern.
- Seit der Intervention der Anti-Terror-Einheit, kontaktierte er die Behörden in Lausanne und Bern, aber bekam keine Antwort.-Dr. Siegrist
- hat das höchste Verständnis für die beschädigenden, grausamen und traumatischen Probleme, die Frau Mader und Frau Wenger meine Mutter und mir zugefügt haben
- und er versteht auch die sehr schwierige Lösung, um die ich Sie, Herr Präsident bitten möchte:
- Frau Michelle Wenger, Friedensrichterin in Lausanne.
- den Ärzten der privaten EMS Pre-Fleuri in Lausanne.
- Herr Ulrich Junghan 0041 31 632 88 11 / 79 640 84 76Dieser Herr ist der Chefarzt für Psychiatrie an der ATK, Akut-Psychiatrische Tagesklinik.Dr.Junghan ist der Psychiater, den ich seit Februar 2006 konsultiere.Ich bat ihn um Rat und Anleitung, um meine Rechte zurück zu bekommen, um in meinem Beruf als selbständiger Bildhauer und Designer zu arbeiten (Ich arbeitete in Bern seit 1976).Dr . Siegrist schlug mir vor, dass die ATK die geeignete Klinik wäre, die mir helfen könnte, um Kontakte mit dem Markt-Polizei zu bekommen, um so zurück zu meiner Arbeit zu finden.
<<UNS ZURÜCKZUHOLEN IN UNSER HERKUNFTSLAND: BOLIVIEN>>
Trotz seiner Bemühungen, Informationen und offizielle Antworten zu bekommen, war Dr. Siegrist nicht in der Lage, irgendeine Art von Antwort zu erhalten von:
<<Ich bin sehr dankbar, dass Dr. Siegrist für sein ernsthaftes und promptes berufliches Interesse und seine menschliche Hingabe zu meiner Mutter und mir>>
Aber nach der Intervention der Polizisten in Kampfmontur, bat ich Dr. Junghan um dringende Unterstützung, um:
- Zuerst einmal meine Mutter näher zu mir in Bern zu bringen
- erst danach mein Ziel für meine Wiedereingliederung in meine Arbeit zu verfolgen.
- "Dr. Junghan schlug mir vor, er könne mir mehr und effizienter helfen, wenn ich mich selber als psychiatrische kranke Person erklären lassen würde."
- Zu diesem Zweck delegierte er ein Team von 3 Sozialarbeitern der ATK: Frau Marianne Fuss, Herr Paul Alber und Herr Patrice Cramatte.
"Dialektische und argumentative Unterschiede" haben einen schlechten und unwilligen Ansatz geschaffen, vom ATK-Team gegenüber meiner Mutter und mir.
- Seit der Intervention der Polizisten in Kampfmontur, versuche ich, dass die ATK mit mir zusammenarbeitet, um mich wieder mit meiner Mutter in Bern zu vereinigen.
- Bis jetzt hat dies zu keinem Ergebnis geführt, welches meine Vorschläge und Interessen geschützt hätte.
<<Trotzdem bin ich dankbar für alles, was Dr. Junghan teilweise für mich zu tun bereit ist (in diesem schwierigen Fall mit der Verwaltung in Bern); für die Aufmerksamkeit, Fürsorge und Kompromissbereitschaft, mit dem er mich bei unserenTreffen behandelt>>.
- PSYCHIATRISCHE KLINIKEN IN BERN
- DAS TEAM DER ATK in Bern 0041 31 632 46 95Die ATK ist eine psychiatrische Akut-Tagesklinik.
Keiner der medizinischen oder Sozialarbeiter in der ATK hatte ein ernsthaftes Interesse daran, meine Probleme bezüglich des Poilzeieinsatzes, mit den Verwaltungen in Bern oder Lausanne zu lösen.<<Die Probleme, die "einige Behörden" in der Verwaltung in Bern und Lausanne (für meine Mutter und mich) erschaffen haben sind für das ATK Team viel zu schwer zu lösen>>.- Herr PYTHON 0041 31 632 46 90Dieser Herr arbeitete (2006-2007) als Sozialarbeiter bei der ATK für meine Fragen in Deutsch und Spanisch.Herr Python versteht meinen Standpunkt und Argumente, Begründungen und Beschlüsse gegenüber den Behörden, um wieder mit meiner Mutter in Bern zusammen zu sein.
Herrn Python arbeitet seit 2007 nicht mehr in der ATK. Und seit seinem Weggang, sind alle meine Verhandlungen mit der Verwaltung in Bern, mehr und mehr komplexer geworden – bezüglich der sozialen und gesundheitlichen Angelegenheiten für meine Mutter als auch für mich.- Gebrauch und Missbrauch des Amtes von Frau Mader.
- Körperlich-seelische Grausamkeiten und Sachschäden begangen von den 4 Polizisten in Kampfmontur gegen meine Mutter und mich.
<<Vor allem fordere ich die Behörden in Bern und Lausanne auf, zu bestätigen, dass meine Mutter in der Eidgenossenschaft lebt, gemäss dem Internationalen Übereinkommen der Familienzusammenführung>>Herr Python war im Januar 2007 mit mir und verteidigte meine Argumente und Positionen auf der Polizeistation (Waisenhausplatz), wo ich meine Anklagen und Beschwerden vorrbachte:Die Geschehnisse vom Mittwoch 22. November 2006 um 20:30 Uhr in meiner letzten Wohnung in Bern:<<Ich bin sehr dankbar, dass Herr Python, der an meiner Seite auf der Polizeiwache stand während in meinen Forderungen und Beschwerden als auch für seine menschlichen Engagements>>.- Herr PAUL ALBER 0041 79 435 06 94Dieser Herr ist ein Sozialarbeiter in der ATK für meine Fragen auf Deutsch.Herr Alber ist ein sehr autoritärer Mann gegenüber mir. Er hat eine sehr schlechte Bereitschaft, sich mit meinen komplexen Fragen der Menschenrechtsverletzungen in Konfrontation mit Institutionen, Organisationen und Verbände in Bern auseinanderzusetzen.
Herr Alber verlor im März 2008, den Brief mit der Antwort des Richters bezüglich meiner Beschwerden gegen Frau Regula Mader und die 4 Anti-Terror-Polizisten.Auf diese Antwort hatte ich 30 Tage Zeit einen schriftlichen Rekurs einzureichen. Nun, um eine Kopie dieses Beschlusses zu erhalten, würde ich meine aktualisierten Dokumente benötigen (sie sind seit 2009 abgelaufen)<<Herr Alber erwartet von mir, unterwürfig gegenüber den Behörden und deren Gebrauch und Missbrauch ihrer Macht zu sein>>- Herr PATRICE CRAMATTE 0041 79 435 08 06 / 31 632 46 22 / 31 632 88 11Dieser Herr ist Sozialarbeiter bei der ATK für meine Probleme in Französisch.Herrn Cramatte ist der zweite Sozialarbeiter bei der ATK, der einen sehr schlechten Willen gegenüber meiner Mutter und mir zeigt. Herr Cramatte und ich habe oft konfliktreiche Gespräche und argumentative Differenzen..
<<viele Male Meine Briefe und Kontakte mit der Verwaltung in Lausanne blieben viele Male bei Herr Cramatte hängen oder wurden ganz aufgegeben>>.- sie nach dem Grund zu fragen, für ihre drastische Weigerung, mit mir zu sprechen,
- und um sie zu fragen, wie das genaue Mandat lautet, das sie von der Friedensrichterin Frau Wenger erhalten hat.
- In 2007 und 2008 erhielt ich die Hilfe vom KGB (Christliches Büro, das Menschen hilft, die auf der Strasse leben).
Er weigerte sich, Kontakt zu Frau DOMINIQUE GOLAY, der Hüterin meiner Mutter in Lausanne aufzunehmen, um:
- Aber Frau Fuss und Herr Cramatte blockierten mich in meiner Absicht, einen entsprechenden Anwalt zu erhalten.
- Diese beiden Sozialarbeiter verboten mir, das Telefon der ATK zu benutzen (es war slebstverständlich für die Kontaktaufnahme mit Rechtsanwälten, Institutionen und für die Wohnungssuche).
- Sie verboten mir auch, den Fotokopierer der ATK zu benutzen (es wäre für Mailing-Unterlagen an Juristen und Organisationen gewesen).
- PRO MENTE SANA Zürich oder
- KGB Bern.
- Frau MARIANNE FUSS 0041 31 632 46 95Diese Dame ist Sozialarbeiterin in der ATK zur Unterstützung bei meiner Verhandlungen bezüglich der Wiedererlangung meines Bolivianischen Reisepasses und der Schweizer Aufenthaltserlaubnis-C.Die Ausländer-Polizei hat meine Aufenthaltserlaubnis-C, ohne vernünftige Erklärung beschlagnahmt. Während 2 Jahren war ich in der steten Unsicherheit bezüglich meines Aufenthalts in der Schweiz.
- PSYCHIATRIE VERBÄNDE FÜR BERN
- PSYCHEX ZÜRICH 0041 848 00 00 33Büro für Patienten in der Psychiatrie in Zürich.Ich beriet mich mit dem Sekretär Herr Demmler-Schönenberger im Jahr 2008, der mich auf die gleiche Institution PSYCHEX GENF hinwies, für die Probleme in Lausanne.
<<Die Sekretärin schickte mir eine Liste der Rechtsanwälte, die PSYCHEX ZÜRICH in Bern wie in Lausanne finanzieren könnte>>.- PSYCHEX GENF 0041 22 310 60 60Ich beriet mich mit Frau GHISLAINE DE MARSANO für meine Probleme in Lausanne.Frau De Marsanno schlug mir vor, wieder mit Frau Münger von PSYCHEX Zürich über die Intervention der Polizeitruppe in Kampfmontur zu sprechen.
- PRO MENTE SANA 0041 44 563 86 00 / 848 800 858Organisation für die Unterstützung der Patienten in der Psychiatrie, ZürichDiese Organisation bot mir zum ersten Mal in 2007 (-nachdem sie Dr. Siegrist und Dr. Junghan konsultiert hatten-) an, die Anwaltskosten für meine Probleme in Bern zu übernehmen:.
- Das Telefon und
- den Fotokopierer der ATK zu benutzen.
Die Sozialarbeiter Frau Fuss und Herr Cramatte aus dem ATK hatten mir verboten:Zwei Jahre später, in 2008, bot mir PRO MENTE SANA erneut an, mir einen Anwalt zu finanzieren.Dieses zweite Mal in der Person von Herrn Rolf Rötlisberger in Bern.Herrn Rötlisberger, schon zu Beginn im November 2008 zeigte nur ein geteiltes und teilweises Interesse an unserem Fall.
Herr OLIVIERO PETENATTI Vorsteher beim KGB versicherte mir, dass seine Institution bereit ist, die Kosten für einen Anwalt zu übernehmen.
Der Anwalt wäre bezahlt worden durch:
<<In dieser Weise -- durch den schlechten Willen seitens von Frau Fuss und Herrn Cramatte – verloren meine Mutter und ich, die einzige Möglichkeit, passenden Anwalt zu erhalten>>.
<<Frau Fuss hat nichts getan, um die Gründe für diese Beschlagnahmungsmaßnahme aufzuklären, sie stand nicht für meine Rechte ein>>.
- Herr Rötlisberger und ich vereinbarten, meinen Arzt, Dr. Siegrist, zu kontaktieren. Dies um Heime für alte Patienten mit Alzheimer anzuschreiben.
- Herrn Rötlisberger verlor überraschenderweise im Januar 2009 vollständig das Interesse an unserer Situation.
- Herr MÜLLER 0041 44 563 86 11 / 0848 800 858Dieser Herr ist der Telefonist bei Pro Mente Sana.Ich beriet mich mit Herrn Müller und er empfahl mir Kontakt mit Frau Simone Münger von der gleichen Institution aufzunehmen.
- Frau SIMONE MÜNGER 0041 44 563 86 00Diese Dame arbeitet bei Pro Mente Sana in ZürichFrau Münger hat mir zum ersten Mal im Februar 2007 versprochen, dass ihre Institution die Kosten für einen Anwalt bezahlen würde.
- Die Sozialarbeiter der ATK, Frau Fuss und Herr Cramatte blockierten meine Suche nach einem Anwalt in den Jahren 2007-2008.
Dann gab mir Herr Oli Petenatti, der Leiter beim KGB mehrere Listen mit den Namen der Rechtsanwälte, deren Institution auch solche Anwaltskosten übernehmen könnten:- Herr Petenatti kam sogar persönlich in zwei Fällen (2007-2008) zur ATK um Herrn Alber zu versichern, dass das KGB die Kosten für einen Rechtsanwalt bezahlen würde.
- Am Ende des Jahres 2008 arbeite Herr Petenatti nicht mehr beim KGB.
Von Januar bis März 2009 schrieb ich (mit der Hilfe von Herrn Walo, dem eigentlichen Vorsteher bei dem KGB) 5 dringende Briefe an Herrn Rötlisberger bezüglich seiner Versprechungen und seiner beruflichen Ehre. Der Anwalt hat mir oder Dr. Siegrist nie geantwortet.
<<Ich informierte PRO MENTE SANA über die Aufgabe und Gleichgültigkeit von Seiten von Herrn Rolf Rötlisberger, aber diese Organisation hat mir die Gründe für das Verhalten des Anwaltes, bis jetzt noch nicht mitgeteilt.>>
Dann kontaktierte ich wieder PRO MENTE SANA. Frau Münger bot mir im November 2008 zum zweiten Mal an, Herrn Rechtsanwalt Rolf Rötlisberger in Bern zu bezahlen.
Ich interviewte Herrn Rötlisberger zum ersten Mal im November 2008.
Obwohl Herr Rötlisberger zu Beginn Interesse an unserem Fall zeigte, liess er mich am Ende einfach warten ohne auf alle meinen 5 dringenden Briefe, die ich mit Herrn Walo beim KGB schrieb, zu antworten.
<<Herr Rötlisberger hat meine Mutter und mich allein gelassen>>
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