Simon Morales
Bildhauer Designer
c/o Dr. Beat Siegrist
Militarstrasse 54
3012 Bern
Schweiz
Tel: 0041 78 849 46 39
Email: mailto:simonmorales@gmx.ch
An Herrn
Evo Morales
Präsident des Plurinationalen Staates von Bolivien
La Paz
Bolivien
Schweizerische Eidgenossenschaft, Bern 9. September 2009
- MANIFESTO ÜBER DIE MENSCHENRECHTSVERLETZUNG IN DER SCHWEIZ VON MEINER MUTTER, Frau ANGÉLICA MORALES de FERNÁNDEZ (mit Alzheimer-Erkrankung seit 2004) und von mir, ihrem Sohn, SIMON MORALES.
- BETREFFEND DER EXTRAKANTONALEN VERORDUNG - von Seiten Frau REGULA MADERS (Regierungsstatthalterin der Stadt Bern) und Frau MICHELLE WENGER (Friedensrichterin der Stadt Lausanne) - UM MEINE MUTTER UND MICH ZU <<TRENNEN>>.
- UM UNS ZU <<TRENNEN>> WURDE EIN ANTITERROREINSATZ VON VIER POLIZISTEN BENUTZT (die in der Nacht vom Mittwoch dem 22. November 2006, um 20:30) IN VOLLER MONTUR IN MEINER LEZTEN WOHNUNG IN BERN, BRUTALERWEISE EINDRANGEN.Notiz: In der Schweizerische Eidgenossenschaft interveniert ein Antiterroreinsatz generell gegen Terroristen,Drogenhändler, organisierte Kriminalität oder bewaffnete Mörder.
- ANTRAG UM WIEDERKEHR IN UNSERE HEIMATSORT: BOLIVIEN.
Zweiter offener Brief an Herr Evo Morales, Präsident unseres Landes:
Des Plurinationalen Staates von Bolivien (die Heimatnation von meiner Mutter und mir).
<<Meine Mutter und ich wurden und werden immer noch wie solche Personen
behandelt>>
- Der BoliviAnischeR Ausweis (Pass) und die schweizerische Aufenthaltsbewilligung C von meiner Mutter ist abgelaufen seit 2004.
- Mein BoliviAnscher Ausweis (Pass) und meine schweizerische Aufenthaltsbewilligung ist auch abgelaufen seit Juni 2009.
Neu heute (Sept. 2009) entsschloss ich mich zum zweiten Mal mich an Sie zu wenden, mit Hilfe von
diesem zweiten Offenen Brief und zweiten Manifest.
Dieser Brief und das Manifest haben das Ziel eine öffentliche Erklärung im öffentlichen Interesse zu sein, ebenso wie mein erster Offener Brief an Sie vom 31. April 2009.
Meine Mutter (Jahrgang 1925), in Cochabamba geboren, ist jetzt 84 Jahre alt und bei ihr wurde die Alzheimer-Krankheit vor 5 Jahren diagnostiziert (Die durchschnittliche Lebenserwartung von Patienten mit Alzheimer Krankheit beträgt rund 10 Jahre).
Vor 3 Jahren (2006) wurde sie -von den Schweizer Behörden- in einem normalen Altersheim in Lausanne (eine Stadt im französisch-sprachigen Teil der Schweiz). -Und nicht in ein Heim das auf die Behandlung von alten Patienten mit Alzheimer spezialisiert ist-.
Meine Mutter lebt in der helvetischen Konföderation, verfügt über eine Aufenthaltsbewilligung "C", die ihr im Einklang mit dem Internationalen Übereinkommen über die Familienzusammenführung, die mein Bruder und Ich vor über 24 Jahren in einer gemeinsamen Vereinbarung mit dem Boliviennischen Generalkonsulat und den schweizerischen Behörden in Lausanne unterzeichnet haben.
Mein Bruder, Carlos Morales (1954), Bildhauer und Designer von Kunsthandwerk Schmuck, mit seiner
Familie mit 4 Kindern, lebte während 24 Jahren nah bei unserer Mutter in Lausanne.
Er starb vor 9 Jahren (Okt. 2000) nach 2 Gehirn-Operationen im CHUV Krankenhaus in Lausanne nach einem alpinen Unfall in der Nähe dieser Stadt.
Zu dieser Zeit wurde unsere Mutter auch sozial betreut durch die Sozialhilfe in Lausanne.
Und nachdem bei ihr Alzheimer (2004) diagnostiziert wurde, wurde sie unter die soziale und medizinische Betreuung der SMS von Lausanne (Service Médico Social) gestellt.
Seit dem Tod meines Bruders und besonders seit man bei ihr Alzheimer entdeckt hatte, besuchte ich unsere Mutter von Bern aus in Lausanne, häufiger als je zuvor.
<<Meine Mutter und ich sind die einzigen lebenden Mitglieder unserer direkten Familie>>
- Nicht in der Lage, angemessene Antworten von der SMS, zu bekommen, welche versprochen hatte, die Verantwortung für Gesundheit meiner Mutter zu übernehmen.
- Realisierend, dass meine Mutter nicht die richtige soziale und administrative Hilfe (durch den “Service Social”) bekam – wiederum entgegen den Versprechungen -.
- Feststellend , dass unsere Mutter allein und verlassen war, brachte ich sie mit mir, von Lausanne nach Bern, mit der Absicht, sie bei mir unterzubringen oder wenn nötig in einer auf Alzheimer-Kranke spezialisierten Klinik in der Hauptstadt.
-In Bern lebte und arbeite ich seit 1976 in meinem selbstständigen Beruf des Bildhauers und Designers mit einer Schweizer Aufenthaltsgenehmigung C -.
In Bern wäre ich in der Lage gewesen, den Großteil meiner Zeit mit meiner Mutter zu verbringen und nicht nur einmal im Monat, wie es jetzt der Fall ist, seit Frau Regula Mader,Regirungsstaathalterin in Bern, uns in der Nacht vom Mittwoch 22. November 2006 um 20:30 Uhr unter Anwendung eines extra-kantonalen FFE Gesetzes <<getrennt hat>>. (FFE = Fürsorgerischer Freiheits-Entzug)
<<Die Anti-Terror-Einheit von 4 Polizisten waren nicht in der Lage, mir dieses Gesetz zu zeigen, weil sie überhaupt keine schriftliche Rechtfertigung für die Intervention bei sich hatten >>.
Frau Regula Mader (SP) hatte mit Friedensrichterin in Lausanne frau Michelle Wenger, den Einsatz einer Truppe von 4 Anti-Terror-Polizisten -keine Polizistin war mit ihnen- veranlasst, welche uns brutal und mit drastischen körperlichen Manieren gegen uns, meine Mutter und mich <<trennten>>:
A)
Es war Winter (Nov. 2006):
Zu Hause war meine Mutter an diesem Abend in leichter Kleidung. Die Anti-Terror-Polizeieinheit
brachte sie so gekleidet nach draußen in die Kälte und setzte sie in einen langen großen schwarzen
Polizei Überfallkommando-Bus; in der gleichen Weise, wie sie für Kriminelle zu tun pflegen.
Nach einigen Minuten warten und geparkt vor dem Hauseingang fuhren sie meine Mutter zur:
- Die UPD Waldau (Psychiatrische Dienst der Universität Bern). Von dieser psychiatrischen Klinik wurde sie später nach Lausanne gebracht,
- in das CERY Hospital (Krankenhaus für Patienten mit Geriatrie-Krankheiten) und von dort, wurde meine Mutter in
- die EMS Nelly Carrard Pre-Fleuri, Souvablin gebracht, wo meine Mutter nun seit März 2007 gegen unsere will ist.
B)
Zwei Agenten der Anti-Terror-Einheit:
- drückten mich an die Wand,
- legten mir Handschellen an,
- zerbrachen meine medizinische Brille mit ihren Stiefeln,
- beschädigten meine digitale Videokamera -mit der ich ihr Handeln aufnahm-
- und sie nahmen das aufgezeichnete Videoband mit sich.
- BEHÖRDEN IN DER HELVETISCHEN EIDGENOSSENSCHAFT
- Frau REGULA MADER 0041 31 634 31 11Diese Dame ist die Regierungstatthalterin der Stadt Bern.Frau Mader gehört zu der Sozialdemokratischen Partei (SP). Sie hat den Anti-Terror-Einsatz von4 Polizisten in Kampfmontur befohlen, um meine Mutter von mir <<zu trennen>>, in der Zeit,derIch mit den Behörden der Städte Bern und Lausanne verhandelt wurde, über die neue Residenzmeiner Mutter in Bern in der Zeit von September, Oktober und November 2006.
- Meine Mutter, konnte zu diesem Zeitpunkt (2006), als sie mit mir zusammen war, immer noch guten Gebrauch ihrer Vernunft in ihrem Tun und Handeln machen. Sie war zu diesem Zeitpunkt im zweiten Jahr ihrer Alzheimer-Erkrankung.
- -Leute, die meine Mutter und mich vor und während dieser 3 Monate kannten, können meine Ansichten über ihr Wohlbefinden zusammen mit mir, voll und ganz bestätigen.
- Meine Mutter ist jetzt in einem Heim für alte Menschen. Das private Heim EMS Pre-Fleuri (gehört Frau Nelly Carrard) hat keine besondere Ausrichtung wie sie bei Patienten mit Alzheimer-Krankheit erforderlich ist.
- Als meine Mutter mit mir war im September, Oktober und November 2006 war ich ganz zu ihrer Verfügung mit meiner ganzen Aufmerksamkeit für ihre Bedürfnisse, Gespräche, Spaziergänge, Taten, Interessen, Gefühle und für geistige Trainings gemäss Anregungen aus den Büchern über Alzheimer, die ich damals gekauft hatte.
<<Alle ihre Gewalt gegen mich passierte vor den Augen meiner Mutter, die im Wohnzimmer sass>>
-Weder die Behörden von Bern oder von Lausanne haben mir je eine vernüftige Erklärung, noch eine schriftliche Begründung für diesen brutalen und traumatisierenden Anti-Terror-Polizei Einsatz gegeben.
Ich sehe es als Versuch, meine Mutter von mir zu <<trennen>>.
-Auch jetzt, nach meinen vielen, vielen Anfragen an die zuständigen Schweizer Behörden in Bern und Lausanne, haben mir keine offizielle Erklärung gebracht.
Herr Präsident
Das Folgende ist eine Liste von Personen, Organisationen, Institutionen, etc. an die ich mich in diesen 4 Jahren gewendet habe, ohne aber irgendein nennenswertes Interesse ihrerseits zu finden, mir bei meiner Wiedervereinigung mit meiner Mutter beizustehen:
A: BEHÖRDEN IN DER HELVETISCHEN EIDGENOSSENSCHAFT
B: BOLIVIANISCHEN BEHÖRDEN IN BOLIVIEN
C: BOLIVIANISCHEN BEHÖRDEN IM EUROPA
D: BOLIVIAN BEHÖRDEN IN DER SCHWEIZ
E: MEDICAL CORP IN BERN
F: PSYCHIATRIE KLINIKEN IN BERN
G: PSYCHIATRIE VERBÄNDE FÜR BERNH: KRANKENHÄUSER IN BERN
I: KRANKENHÄUSER IN LAUSANN
J: SCHWEIZERISCHES DEPARTEMENT DES INNERN
K: POLIZEI IN BERN
L: RECHTSKANZLEI IN BERN
M: RECHTSKANZLEIEN IN LAUSANNE
N: SOZIALHILFE IN BERN
O: ALZHEIMER VEREINIGUNG IN BERN (BE)
P: ALZHEIMER VEREINIGUNGEN FÜR LAUSANNE (VD)
Q: VEREIN FÜR PATIENTEN IN BERN
R: VERBAND DER PATIENTEN IN LAUSANNE
S: VERBÄNDE FÜR ÄLTERE MENSCHEN INDateianhänge BERN
T: ALTERSHEIME IN BERN
U: ALTERSHEIME IN LAUSANNE
V: ÄRZTE IN LAUSANNE
W: VORMUNDSCHAFT IN LAUSANNE
X: DIE ORGANISATIONEN FÜR MENSCHENRECHTE IN DER SCHWEIZ (UN)
Y: ORGANISATIONEN GEGEN RASSISMUS IN DER SCHWEIZ
Z: KIRCHLICHE ORGANISATIONEN
AA: OMBUDSMANN, OMBUDSFRAU IN BERN
BB: OMBUDSFRAU LAUSANNE
CC: RECHTSANWÄLTE IN BERN
DD: RECHTSANWÄLTE IN LAUSANNE
EE: EINE ANWALTIN IN LAUSANNE
FF: ZWEI ANWÄLTE IN BERN
- Frau Mader befahl nur per Telefon (ohne schriftliche und unterschriebene Anordnung), den Polizeieinsatz in Kampfmontur gegen meine Mutter im Rahmen des FFE Gesetzes (für den Entzug der Freiheit).
- Frau Mader respektierte den Art. 34 des FFE Gesetzes nicht, der eine Beschwerdefrist von 10 Tagen vorsieht , in dem ich für unsere Rechte hätte einstehen können.
- Frau Mader respektierte nicht den Art. 8 der Europäischen Konvention zum Schutz der Familie.
- Frau Mader akzeptierte eine extra-kantonale FFE-Order der Friedensrichterin in Lausanne, Frau Michelle Wenger, um meine Mutter zurück nach Lausanne zu bringen.
- Frau Mader hat mit einem Brief an den Chef der ATK (Akut-Tages-Klinik der Psychiatrischen Klinik) Dr. Ulrich Junghan versucht, auch gegen mich einen fürsorgerischen Freiheits-Entzug zu bewirken, um mich in Psyicatrischen Klinik UPD Waldau nahe Bern einzusperren.Dr. Junghan weigerte sich, den von Frau Mader gegen mich gewünschten FFE zu rechtfertigen, weil es keine irgendwie brauchbaren Gründe gab, mich in eine geschlossene psychiatrische Klinik einzuweisen.
- Frau Mader delegierte ihre eigene Verantwortung an Frau Michelle Wenger. Und so schrieb sie mir – als Antwort auf meinen ersten Brief an sie im 23 November 2006 – dass ich mich zurück an die Friedensrichterin in Lausanne, Frau Wenger, wenden müsse.
- Frau Mader, die die <<Trennung>> von meiner Mutter von mir anordnete, ist die Hauptverantwortliche der Schweizer Behörden in Bern, für alles, was meine Mutter und ich seit ihrer Intervention erleiden mussten.
- Frau MICHELLE WENGER 0041 21 316 10 60
Diese Dame ist die Friedensrichterin in Lausanne.Frau Wenger (nur 2 Tage nach der Intervention der Anti-terror Einsatz) weigerte sich, meinem Arzt Herr Beat Siegrist irgendeine Erklärung oder Antwort zu geben, über die Gründe oder Ursachen für diesen brutalen Eingriff am 22. November 2006.- Frau Wenger hat, Frau Mader gebeten, den FFE-Erlass gegen meine Mutter auszuführen, deren Leiden an der Alzheimer-Krankheit im Jahr 2004 begannen.
- Frau Wenger hat mir nie die Gründe mitgeteilt (wie es gemäss dem FFE Gesetz Art. 34 getan werden muss) für diese gewalttätige Anordnung zur Trennung von uns beiden.
- Frau Wenger zeigte keine schriftliche und unterschriebene ärztliche Bescheinigung der Gesundheit von Dr. Madelen Urstein (der Hausärztin meiner Mutter in Lausanne seit etwa 20 Jahren), die zwingend erforderlich gewesen wäre.
- Frau Wenger hat mir nicht mein Recht gewährt (nach Art.34 des FFE-Gesetzes) innert 10 Tagen nach dem Erlass Rechtsmittel zu ergreifen.
- Frau Wenger hat sich nicht an Art. 8 der Europäischen Konvention zum Schutz der Familie gehalten.
- Frau Wenger hat auf die Anfragen des Konsul von Bolivien in Lausanne, Herr Carlos Eberlein, keine Antwort gegeben, bezüglich meiner Rechte am Eigentum und Verfügungsgewalt über die Habseligkeiten meiner Mutter.
- Frau Wenger hat dem Konsul Herr Eberlain weder eine Antwort, geschweige denn eine Erklärung gegeben, warum sie die Auflösung des Haushaltes meiner Mutter veranlasst hat, ohne mich vorhergehend darüber zu informieren.
- Frau EDITH OLIBET 0041 31 321 61 11Diese Dame ist eine Regierungsrätin in der Stadt Bern.Frau Olibet gehört zur Sozialdemokratischen Partei (SP).Ich traf Sie bei vier verschiedenen Gelegenheiten, in ihrer Funktion als Regierungsrätin an öffentlichen Veranstaltungen:
- In ihrem BüroPredigergasse 5 in Bern (2007-2008).
Ich konnte nur Kontakt mit ihrer Sekretärin haben, die mir nie geantwortet hat, nach meiner zweiten Anfrage, für ein persönliches Gespräch mit ihrer Chefin Frau Olibet. - Auf dem Forum für Ausländer Kornhaus-Bibliothek in Bern (2007)Bei dieser Gelegenheit fragte ich per Mikrofon an:
- Frau Tola von der Alzheimer-Vereinigung in Bern.
- die Regierungsrätin Frau Olibet
- die Veranstalter im Allgemeinen
- und das Publikum und Teilnehmer:<<Warum in diesem Forum nicht auch die Situation berücksichtigt wurde, in der sich die Mütter und Väter, der in der Schweiz lebenden und arbeitenden Ausländer befinden>>
In ihren Mitteilungen von Informationen wurde nichts über die älteren Verwandten geschrieben und speziell in diesem Forum selbst war absolut nichts über sie erwähnt.Niemand, absolut niemand im Publikum, weder die Organisatoren noch Frau Olibet und Frau Tola haben etwas zu diesem Thema geantwortet.
- Am Fest der Heilsarmee:In Bärenplatz (2008).In dieser Fest waren zu viele Menschen um Frau Olibet, so dass ich keine Gelegenheit hatte, um mit ihr als Ratsmitglied über meine Probleme mit den Behörden sprechen.
- Auf dem Forum Demenz:Im Hotel Kreuz am 12. November 2008 zusammen mit Frau Tola, von der Alzheimer Vereinigung Bern, welche dieses Forum zu Erkrankungen des Gehirns (Demenz) organisierte.Frau Olibet hatte kein Interesse daran, sich über unsere Situation in Bezug auf:
- die Behörden in Bern und in Lausanne,
- die Regierungsstatthalterin Frau Mader,
- der Einsatz von 4 Anti-Terror Polizisten in Kampfmontur, (keine Polizistin war mit ihnen),
- die Freidensrichterin in Lausanne, Frau Wenger,
- die Alzheimer-Gesellschaften in Bern und Lausanne,informieren zu lassen.
- Frau MARIA LUISA D'ANGELO 0041 21 315 75 11Diese Dame ist eine Sozialarbeiterin des Sozial Dienstes in Lausanne.Frau D `Angelo verhandelte für meine Mutter -während mehr als 20 Jahren- alles was zu tun war und koordinerte mit der sozialen Verwaltung und der medizinischen Versorgung in LausanneFrau.D `Angelo hat nie eine Antwort auf die Briefe und Anrufe des Konsul von Bolivien in Lausanne, Herr Eberlain, gegeben, bezüglich:
- Die "Zurückhaltung"des Geldes (von der Alterrente die meiner Mutter rechtmässig zustand, überall in der Schweiz), in der Zeit Sep., Okt. und Nov. 2006, während sie bei mir in Bern war.
Eigentlich verfüge ich über meine ganze Zeit, weil ich nicht mehr arbeite, ich keine meiner Arbeiten als Bildhauer und Designer mehr ausstelle und ich seit April 2000 vom Sozialamt in Bern unterstützt werde, da ich in der ganzen Schweiz seit 25 Jahren arbeitete.
<<Frau REGULA MADER hat die natürliche Lebenserwartung meiner Mutter verkürzt indem sie sie auf brutale Weise gezwungen hat, an einem Ort zu sein, wo sie mehr dahinvegetiert als lebt. Ein Ort wo der Tod die einzige Hoffnung ist!>>.
<<Diese Beschlüsse von Frau Wenger sorgten dafür, dass wir persönliche, emotionale und private Habseligkeiten unserer Familie verloren haben>
Mit dieser Entscheidung des Auflösung der Wohnung:
<<Haben meine Mutter und ich schmerzlich die Asche meines Bruders verloren>>
<<Meine Mutter und ich bewahrten die Asche meines Bruders in ihrer Wohnung auf, für ihre zeremonielle Verstreuung im Jahr 2007.
<<Weder Frau Wenger noch die Behörden von Bern habe uns je eine Erklärung für all diese Dinge abgeliefert>>.
<<Bei all diesen Geegenheiten hat Frau Edith Olibet mir ihr Desinteresse gegenüber meinen Bedenken über die Situation meiner Mutter gezeigt>>.
Ich wandte mich an den Konsul von Bolivien um diesem Punkt mit Frau D`Angelo zu klären.
- In der Zwischenzeit (die 3 Monate) kümmerte ich mich um die Ausgaben für meine Mutter und mich – mit der Rente die ich als arbeitsloser Künstler in Bern habe.
- Ich wartete auf die Erneuerung des Passes und der Aufenthaltserlaubnis C von meiner Mutter wie auch auf die Dokumentationen über das Internationale Übereinkommen zur Familienzusammenführung.
- Der Konsul, Herr Eberlain, fragte Frau D`Angelo nach diesen Dokumenten -bei Brief und Telefon-, ohne irgendeine Antwort von der Sozialarbeiterin zu erhalten.
- Frau D `Angelo gab unserem Konsul nicht die Unterlagen der INTERNATIONALEN KONVENTION ZUR FAMILIENZUSAMMENFÜHRUNG, durch die meine Mutter legal in in der Helvetischen Konföderation seit 25 Jahren lebt.
- -Frau.D'Angelo hat sich immer geweigert, mich in ihrem Büro empfangen mit dem Argument, dass nun der medizines Dienst SMS von Lausanne verantwortlich für meine Mutter sei.<<Und da bei meiner Mutter Alzheimer diagnostiziert wurde, nahm Frau D`Angelo einfach stillschweigend an, dass ich warten müsse, bis die Friedensrichterin Frau Wenger über eine Vormundschaft entscheiden würde>>.
-Der Konsul bestätigt mir zweimal dieses Recht von meiner Mutter in der Schweiz-.
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